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40 Jahre JCG

KOPFSPRUNG STATT HÜFTWURF
 

Der Judo-Club Gersheim hatte viel Spaß beim Zeltlager am Rubenheimer Weiher

Im Zeltlager konnten die jungen Judokas aus Gersheim noch einmal ausgelassen toben, baden und grillen, bevor in der darauffolgenden Woche mit der Schule auch das Training nach einer Sommerpause wieder begann.

Gersheim/ Rubenheim. Vollgepackt mit Zelten, Isomatten, Luftmatratzen und Schlauchbooten trudelten insgesamt 14 Judokas am Freitag gegen 14 Uhr am Rubenheimer Weiher ein. Nach vielen Besuchen am französischen Stockweiher und einer längeren Zeltlagerpause fand die diesjährige Ausgabe erstmals in der Region statt. So musste auch keiner der Judokas vom Heimweh geplagt abgeholt werden. Nachdem die Zelte aufgebaut waren, sprangen die Kinder bei strahlendem Sonnenschein direkt ins kühle Nass, um sich zu erfrischen. Bis in die frühen Abendstunden schwammen, planschten und paddelten die Judokas im Weiher. Nils Thomann und Nicklas Theobald hingegen stellten sich als exzellente Schatztaucher heraus und fanden so manchen kuriosen Gegenstand am Grund des Weihers. Nach gemütlichem Grillen begann mit dem Einbruch der Dunkelheit die traditionelle Nachtwanderung durch den Wald. Gruselgeschichten, fliegende Äpfel, knackende Äste und unheimliches Klopfen in Waldhütten sorgten bei den sonst so mutigen Kämpfern für helle, oder besser gesagt dunkle, Aufregung. Als man nach eineinhalb Stunden zurück zum Zeltplatz kam, wurde noch in gemütlicher Runde am Lagerfeuer geplaudert und gesungen, bevor alle erschöpft in ihre Zelte fielen. Der nächste Morgen begann mit strahlendem Sonnenschein. Nach dem Frühstück waren die Kinder direkt wieder auf Achse, egal ob im Wasser oder auf dem Spielplatz. Gegen 13 Uhr schließlich hieß es dann Zelte abbauen. Alle Judokas waren zufrieden und glücklich, für manche war es das erste Zeltlager mit dem Judo-Club Gersheim gewesen.

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